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Ein Projekt vom








   Kultur.Forscher


 

02.05.2012

 

GeyserHaus und Schiller-Gymnasium

werden Kultur.Forscher!

 

 Gohliser Gymnasium und GeyserHaus nehmen teil an bundesweitem Kooperationsprojekt

 

Kultur.Forscher! ist ein bundesweites Programm der PwC-Stiftung Jugend – Bildung – Kultur und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, das Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I dabei unterstützt, sich aktiv mit ihrer kulturellen Lebenswelt auseinanderzusetzen. Kultur.Forscher! will neue Ansätze forschenden Lernens entwickeln und gezielt stärken. Es gibt jeweils bis zu sechs Kultur.Forscher-Schulen in Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen. Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.

 

Am Schiller-Gymnasium wird es innerhalb des bestehenden Kulturraum-Konzepts der Schule einen speziellen KulturForscher!-Kurs unter dem Titel “KulturForscher! – Faszination Raum & Design” geben. Die Gruppe startet vor den Ferien mit einem Projekttag, im kommenden Schuljahr wird regelmäßig mittwochs zu den KulturRaum-Zeiten gearbeitet und einen Höhepunkt bildet die praktische Umsetzung eines Gemeinschaftswerkes während einer Projektwoche im Frühjahr 2013. Inhaltlich geht es um kreative Auseinandersetzung mit dem Thema Raum, angeleitet wird der Kurs von der Architektin Juliane Viktoria Scholz und der Kunstlehrerin Hanna Rauwolf. Wir starten mit der Frage, was die SchülerInnen zum Thema Raum interessiert – wie sie ihre Umgebung, die Schule, den Schulhof und den Stadtteil wahrnehmen. Die TeilnehmerInnen begeben sich in die Welt der Architektur, des Designs und der freien Kunst, arbeiten praktisch an Modellen, Installationen und im eigenen Forschungsbuch. Wir untersuchen Gesetzmäßigkeiten wie Proportionen, Strukturen, Farbklänge, Statik usw. und begeben uns auf Exkursionen, die inspirieren und dazu anregen, den gewohnten Blick zu verändern.

 


Das Netzwerk Musik  


 

2011

 

Das Netzwerk Musik

 

Das Netzwerk Musik entsteht in Zusammenarbeit mit PädagogInnen, MusikerInnen, Sponsoren und anderen Musikinteressierten. Das Team „Musik macht schlau” des GeyserHaus e.V. entwickelt gemeinsam mit ihnen Ideen, wie das Motto des Projekts auf unterschiedlichste Art und Weise in Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft getragen werden kann.

Treffen des Netzwerk Musik:

 

Vorerst finden keine regelmäßigen Treffen des Netzwerk Musik statt.

Wir möchten aber weiterhin den Austausch zwischen Menschen fördern, die in Leipzig im Bereich Musikvermittlung tätig sind – die Räumlichkeiten des GeyserHaus e.V. stehen daher wie bisher für Treffen und Projektpräsentationen zur Verfügung-  und wir stehen gerne als Ansprechpartner für Projektideen und Kooperationen bereit.

Anfragen per Mail an: mms(at)geyserhaus.de

 


 

 2010

 

September 2010
Katrin Gedig stellte das Projekt “La mia Opera” des Landesverband Rhythmische Erziehung Sachsen e.V. vor. Bei “La Mia Opera” können sich Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren gemeinsam ihre eigene Oper ausdenken, für die Bühne einrichten und aufführen. Sie sind dabei am gesamten Prozess beteiligt, begonnen beim Textbuch, über das Libretto, die Komposition, Dramaturgie und Regieführung bis hin zu Bühnenbild und technischer Ausstattung.
www.rhythmik-sachsen.de

 

Juni 2010
Anhand verschiedener Beispiele wurden Fördermöglichkeiten in den Bereich Musik und Kulturelle Bildung diskutiert.

 

Mai 2010
Ricardo Glaser, Mitarbeiter der Stabstelle “Lernen vor Ort” der Stadt Leipzig, stellte das Aktionsfeld “Demokratie und Kultur” vor. Weitere Informationen:
http://www.lernen-vor-ort.info/

 

März 2010
Nach der Vorführung des Films “El Sistema” wurde über musikvermittelnde Tätigkeiten sowie die Verknüpfung von Musik und Bewegung diskutiert.

 

Februar 2010
Wir freuten uns über den regen Austausch bzw. über die Nachbesprechung der Fachtagung „Kulturelle Bildung und Ganztagsangebote (GTA) an Schulen“, die von Kulturamt und Schulverwaltungsamt organisiert wurde und am 14. Januar in der Volkshochschule stattfand.

 


 

2009

 

Vorträge im Rahmen des Festiavls “Leipzig macht Musik”, 5.12.2009, Werk 2

• Prof. Dr. Maria Schulten, Universität Siegen: Zur Evaluation des Projekts “Jedem Kind ein Instrument”

•Anke Bolz, Il Canto del Mondo e.V.: Zur Alltagskultur des Singens/ Vorstellung des Kindergartenprojekts “Canto elementar”

 

Dezember 2009
Frau Dr. Heidi Zippel, Musikpädagogin an der OPER LEIPZIG, berichtete über das dortige musiktheaterpädagogische Programm: Je nach Altersgruppe und Kenntnisstand – vom Vorschulalter bis zu Studenten und Auszubildenden – werden von der Musiktheaterpädagogik der Oper Leipzig rund um das gesamte Repertoire spezielle Veranstaltungen und Materialien angeboten, die anregen und befähigen sollen, sich auf kreative Art und Weise mit Werken, Komponisten und konkreten Leipziger Inszenierungen auseinanderzusetzen.

Oktober 2009
Frau Annemarie Mitterbäck, eine der Projekt-Managerinnen der Initiative Zukunft@BPhil berichtete über das Education-Programm der Berliner Philharmoniker. Der/die eine oder andere wird sich noch an “Rhythm Is It” erinnern – sicher das aufsehenerregendste Projekt der Berliner Philharmoniker.

 

September 2009
Nach der Sommerpause war Mark Daniel (LVZ) zu Gast. Er gab Tipps für erfolgreiche Pressearbeit für musikalische Angebote.

 

Juni 2009
Thomas Becker, Musiktherapeut des Parkkrankenhauses berichtet über Musik in der Kinder- und Jugendpsychiatrie.

 

April 2009
Gabriele Reißmann von der Sächsischen Bildungsagentur (Anträge für Ganztangangebote) stellte ihre Arbeit vor.

 

März 2009
Der Leipziger Klangkünstler Erwin Stache·gab Einblicke in seine Arbeit und Projekte.

 

Februar 2009
Vorstellung des “Soundcheck”-Programmes durch Annika Schmitz vom Gewandhaus Leipzig sowie Diskussion über Kosten von kulturellen Projekten·und Überlegungen zur Verbesserung von Öffentlichkeitsarbeit.

 

Januar 2009
Vorstellung des Mobilen Musikkoffers und des Mini-Instrumentenkoffers durch Claudia Marks vom Bach-Archiv.

 

 


 

 2008

 

Dezember 2008
Das FZML (Forum zeitgenössischer Musik Leipzig) stellte sein Projekt “Relaunch: Romeo & Julia” vor.

 

November 2008
Die ersten Überlegungen zu einer Kooperation der soziokulturellen Zentren, in Form von Workshops, Coachings u.ä., wurden durch Herrn Schetelig vorgestellt. Die Bandcommunity Leipzig stellte sich vor.

 

Oktober 2008
Florian Schetelig berichtete über aktuelle Entwicklungen von Musik macht schlau.
Die Anwesenden (z.B. IG Pop, VILLA, FZML, Bach Archiv), gaben jeweils Einblicke in ihre Tätigkeiten, Projekte sowie Vorhaben.

September 2008

Symposium Musik macht schlau in der Aula der Alten Nikolaischule

Am Freitag, 12.09.08 berichteten LeiterInnen verschiedener Projekte musikbetonter Grundschulen aus anderen Bundesländern von den Erfahrungen aus ihrer Arbeit. Im Anschluß bestand Gelegenheit zu Fragen, Austausch und Diskussion zur Situation in Leipzig und Sachsen.

Referenten:
• Manfred Grunenberg, projektleitender Direktor des Projekts “Jedem Kind ein Instrument (JEKI)” in Nordrhein-Westfalen
• Antje Valentin, Erstellerin der Konzeption für JEKI in Berlin, Präsidiumsmitglied Landesmusikrat Berlin e.V. / stellvertretende Leiterin der Landesmusikakademie Berlin
• Dr. Halka Vogt, Projektleiterin Landesschulversuch “Musikbetonte Grundschulen”, Sachsen-Anhalt

Beim darauf folgenden Netzwerk-Treffen im Oktober wurden die Vorträge diskutiert und auf die Arbeit des Netzwerk Musikbezogen.

 

Juni 2008

Erstes Treffen des Netzwerk Musik


„…dass sich in Schulklassen, die miteinander musizieren und eine erweiterte Musikerziehung erleben, überzufällig weniger häufig abgelehnte Schüler befinden […] halten wir angesichts der einleitend beschriebenen Gewaltprobleme in Schule und Gesellschaft für sensationell. Es ist uns der sozial-, bildungs- und schulpolitisch wichtigste Befund dieser Langzeitstudie.”

 

Diesem Fazit des Musikwissenschaftlers Hans Günther Bastian konnten sich alle Teilnehmer des Netzwerks Musik beim ersten Treffen anschließen.

Insbesondere beim Ausbau von Ganztagsangeboten an den Grundschulen sieht das Netzwerk die Möglichkeit, musikalische Praxis wieder stärker in den Alltag der Schulen zu integrieren. Die Mittel, die der Freistaat Sachsen dafür zur Verfügung stellt, werden derzeit längst nicht ausgeschöpft – das Netzwerk möchte Schulen dabei unterstützen, dies zu tun:

Bei Antragsstellung, Konzipierung und Durchführung musikalischer Programme – z.B. durch die Bildung eines Personalpools geeigneter Fachkräfte, das Sammeln von Interessenten für Fortbildungen im Bereich des Klassenmusizierens und den Kontakt zum Sächsischen Kultusministerium.